Heiß auf Holz
 Text als Word-Dokument

Sollte der Download nicht korrekt angezeigt werden, so klicken Sie bitte auf die rechte Maustaste und wählen "Ziel speichern unter". Vielen Dank.
Wer mit Holz heizt, dem wird ganz bestimmt zweimal warm: Einmal beim aktuellen „Trendsport Holz machen“ - und dann noch einmal beim Verbrennen der umweltfreundlichen Energie aus heimischenWäldern. Dabei enthält ein Raummeter Brennholz so viel Heizenergie, wie vergleichsweise 210 Liter Heizöl oder 385 Kilo Braunkohlenbriketts. Ob Heckenrodung oder Obstbaumschnitt, auch luftig abgelagertes Holz aus dem eigenen Garten kann gut verheizt werden.

Es lohnt sich, beim Holzkauf auf Qualität zu achten, denn verschiedene Holzarten heizen unterschiedlich gut. Wer sein Holz nach Gewicht kauft, nimmt dann am besten trockenes, leichtes Nadelholz. Einen höheren Heizwert hat mit etwa 2.100 kW/h hingegen das schwerere Laubholz, z.B. Buche, Eiche oder Esche, das meist nach Raummetern (1m x 1m x 1m geschichtete Scheite) gehandelt wird. Preiswerter, weil per Festmeter, ist Brennholz bei Forstämtern und Waldbesitzervereinigungenzu bekommen: Als etwa stammlanges Langholz oder in 4 m-, 2 m- oder 1 m-Stückegeschnitten.

Solches Holz ist mit einem Hydraulikholzspalter, der immerhin bis zu 13 t Spaltkraftaufbringt, leicht zu spalten. Der Zuschnitt der Scheite auf das eigene Kamin-und Ofenmaß erfolgt danach mit einer zugkräftigen Qualitäts-Kettensäge.Ihre Leistung soll für zügiges Arbeiten ca. 2 kW (bei Elektro-Kettensägen)bzw. 2,5 bis 3 kW bei Motorkettensägen betragen. Die empfohlene Schwertlängeliegt, je nach zu verarbeitender Holzart und -menge bei 30 bis 40 cm (Elektrogeräte)bzw. 35 bis 45 cm (Motorgeräte). Noch bequemer geht diese Arbeit mit einerWippkreissäge vonstatten. Mehr Infos zum besseren Gärtnern und zu Qualitätim Garten finden sich unter www.topgartenmarken.de im Internet. (TGM)

23 Zeilen mit ca. 75 Anschlägen
Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten
Aktualität: bis April 2007 – Download www.topgartenmarken.de