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Gärtnern mit Köpfchen: Rund um den Rasen! |
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Kluge Kniffe für mehr freie Zeit im „Grünen Wohnzimmer“
Den Rasen in den Griff zu bekommen ist gar nicht so kompliziert – besonders dann nicht wenn man weiß, wie es cleverer geht. Dann gelingt dem klügeren Gärtner schnell und einfach, wozu sich andere abmühen müssen:
Moos: Moosgrün soll der Rasen sein – aber ohne Moos grün! Rasendünger mit kombinierter Sofort- und Langzeitwirkung lassen das Gras optimal wachsen, so dass kein Moos entsteht. Besonders dann, wenn sie in Kombination mit Eisendünger und Kalk dem Moos zu Leibe rücken und die Vitalität des Bodens zugunsten des Grases fördern.
Ideale Schnittlänge: Ein zu lang gewachsener Halm trägt zur Verfilzung der Grasnarbe bei, ein zu kurzer ernährt seine Wurzeln nicht ausreichend. Und: Mit jeder Mahd soll der Halm um rund die Hälfte auf ca. 2,5 Zentimeter eingekürzt werden. Idealer Mähzeitpunkt ist also, wenn der Halm etwa fünf Zentimeter Länge erreicht – und der Rasen trocken ist.
Rasen schneiden: Zeit, Strom, Wasser sparen – mit der richtigen Mähtechnik ist das möglich. Durch seine kombinierten Arbeitsschritte bringt das Mulchmähen etwa 40 Prozent Zeitersparnis. Weil das zerkleinerte Mähgut dabei zwischen die Grashalme fällt und dort verrottet, düngt es den Rasen und vermindert als Mulche sein Austrocknen.
Rasenkanten: Der Rasen ist schneller gemäht, wenn seine Kanten dabei in einem Arbeitsgang mit erfasst werden. Rasenbordsteine machen das möglich. Das Know-How: Für die perfekte Halmlänge am Rasenrand diese Bordsteine 2 cm höher als das Rasenniveau verlegen!
Hilfreiche Infos rund um Markenqualität im Garten unter www.topgartenmarken.de (TGM)
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